Green Bay Packers @ Detroit Lions

7 7 Q1 7 19
0 Q2 5
0 Q3 0
0 Q4 7

Lions bleiben zu Hause mit weißer Weste

Den Erfolg gegen die Packers kann sich nicht unbedingt die Offense der Lions auf die Schultern heften. (Foto © Allen Kee / ESPN Images)

Das Divisionduell zwischen den Detroit Lions und den Green Bay Packers war vor allem von den beiden Defensivenreihen geprägt. Zahlreiche Turnover, darunter Packers-Rookie Ha Ha Clinton Dix mit seiner ersten Karriere Interception, wurden den Zuschauern im Ford Field geboten. Die Offensiven, vor allem die rund um Aaron Rodgers, kamen nie so richtig in die Gänge. Das spiegelte sich auch am Endergebnis wider, denn das Endergebnis von 19-7 für die Lions spricht eher für eine Abwehrschlacht.

Das Scoring eröffnete Don Carey mit einem Fumble Return über 40 Yards. Eddie Lacy versuchte einen Lauf durch die Mitte, vergaß dabei aber den Ball festzuhalten und fumbelte bei seinem Versuch. Doch noch im ersten Viertel waren die Gäste aus Green Bay zur Stelle und konnten remisieren. Ein Pass von Aaron Rodgers fand den Tight End Andrew Quarless. Dieser hatte keine Probleme, den Ball in der Endzone zu empfangen.

Ein tolles Anfangsviertel, das auf viele weitere Punkte hoffen ließ, doch mehr und mehr kamen die Offensivmotoren der beiden Mannschaften ins stocken. Matthew Stafford warf alleine in Halbzeit Eins zwei Interceptions und für Aaron Rodgers sollte es auch der einzige erfolgreiche Touchdownpass in diesem Spiel gewesen sein.

Und dass auch die Detroit Lions Defense in diesem Spiel punkten konnte, war auf DeAndre Levy zurückzuführen. Der agile Defensivmann, der in dieser Saison schon mit einer spektakulären Interception auf sich aufmerksam machten, konnte Eddie Lacy in der Endzone zu Fall bringen und daraus resultierte ein Safety zum 9-7 Zwischenstand. Und noch vor dem Pausentee konnte der krisengebeutelte Nate Freese, er verschoss wieder einmal einen Field Goal, die Führung auf 12-7 ausbauen.

Nach der Pause war dann vor allem Aaron Rodgers gefragt, denn das Laufspiel der Packers war an diesem Tag einfach nicht vorhanden. Doch auch der Spielmacher aus Green Bay tat sich sehr schwer. Seine beiden Top Receiver Randall Cobb und Jordy Nelson waren quasi abgemeldet.

Eine spektakuläre Aufholjagd wurde bzw. konnte nicht mehr gestartet werden. Deshalb machten die Lions den Sack zu, denn Reggie Bush fand erstmals in dieser Saison die Endzone, um den Endstand zum 19:7 herstellen.

Fazit dieser Partie: Das Laufspiel der Packers ist durch die Verletzungssorgen von Eddie Lacy schwer gebeutelt und somit lastet noch mehr Druck auf den Schultern von Aaron Rodgers. Ob das auf Dauer gut geht, wird man erst sehen. Die Detroit Lions haben einen wichtigen Sieg innerhalb der Division eingefahren und das obwohl das Prunkstück der Mannschaft, die Offensive, einen eher schlechten Tag erwischte. 

(jz)

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